
Bin ich hier richtig?
Diese Seite ist für dich, wenn Du unsicher bist, ob diese Art der Begleitung das richtige für dich ist.

Service Name
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du mit Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz oder Erschöpfung lebst
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Angst oder Panik Teil deines Alltags sind
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du dich nach Ruhe sehnst, nicht nach Lösungen
du müde bist vom Funktionieren
du kein weiteres Konzept willst

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Ist das hier eine medizinische oder psychotherapeutische Therapie?
Nein. Es handelt sich um eine traumasensible Begleitung und Yoga-Integration.
Sie ist ein ergänzendes Angebot für Selbstzahler*innen und kein Ersatz für eine notwendige ärztliche, psychotherapeutische oder ernährungsmedizinische Behandlung.
Muss ich abnehmen wollen, um teilzunehmen? Nein. Der Raum ist gewichtsinklusivund antidiskriminierend. Es geht um Sicherheit und Regulation im eigenen Körper, nicht um Gewichtsreduktion oder Diätlogik. 2. Arbeitsweise und Belastung
Muss ich viel über meine Vergangenheit sprechen oder mein Trauma „aufarbeiten“? Nein. Du musst nichts benennen oder aktiv aufarbeiten. In der traumasensiblen Arbeit (wie NESC® oder Yoga) reicht dein aktuelles Erleben im Hier und Jetzt aus.
Was ist, wenn ich mich gerade sehr erschöpft fühle oder Angst habe?
Was ist, wenn ich mich gerade sehr erschöpft fühle oder Angst habe? Dann bist du hier genau richtig. Langsamkeit und das Respektieren von Grenzen sind keine Hindernisse, sondern die Voraussetzung für die Zusammenarbeit.
Bin ich hier richtig?
Was ist ein FAQ-Abschnitt?
Warum sind FAQ wichtig?

Bin ich hier richtig mit Typ-2-Diabetes, Mehrgewicht oder Erschöpfung? Ja, absolut. Dieses Angebot richtet sich speziell an Menschen, deren Körper viel getragen hat und deren Blutzucker, Gewicht oder Energie stark auf Stress und emotionale Belastung reagieren.
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• Muss ich wissen, was mein Ziel ist oder was ich will? Nein. Besonders in „Schwellenzeiten“ ist das Nicht-Wissen ein natürlicher Teil des Prozesses. Wir begleiten den Übergang behutsam, ohne ihn zu beschleunigen.
3. Fragen zum traumasensiblen Yoga
• Brauche ich Yoga-Erfahrung oder muss ich sportlich sein? Nein. Das Yoga ist wahlfrei und langsam. Es gibt keine Zielhaltungen, keine Korrekturen und keinen Leistungsanspruch.
• Was ist, wenn ich nicht auf den Boden kommen kann? Das Yoga ist so gestaltet, dass es für jeden Körper zugänglich ist – viele Übungen finden im Sitzen oder Stehenstatt.
• Kann Yoga meine Angst oder Panik verschlimmern? In klassischen Kursen ja. Hier arbeiten wir jedoch ohne Atemzwang und ohne langes Halten von Positionen, um das Nervensystem nicht unter Druck zu setzen.
4. Teilnahme und Verbindlichkeit
• Muss ich mich aktiv beteiligen oder Übungen mitmachen? Nein. Du darfst auch einfach nur still mitlesen (z. B. im Telegram-Kanal) oder Audios anhören. Stilles Dasein zählt hier als wertvoller erster Schritt.
• Gibt es Verträge, die mich lange binden? Nein. Als Selbstzahler*in entscheidest du selbst über das Tempo und die Dauer der Begleitung. Es gibt kein „Dranbleiben-Müssen“.
Mini-FAQ – Schwellenzeiten
Ist Schwellenbegleitung Coaching oder Therapie?
Sie ist begleitend, nicht therapeutisch.
Für wen ist diese Begleitung besonders geeignet?
Für Menschen in Übergängen: nach Diagnosen, bei Erschöpfung oder Neuorientierung.
Muss ich wissen, was ich will?
Nein. Nicht-Wissen darf Teil des Prozesses sein.
Diese Seite ist für dich, wenn du unsicher bist, ob diese Art der Begleitung zu dir passt.
Du bist hier richtig, wenn …
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du dich nach Ruhe sehnst, nicht nach Lösungen
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du müde bist vom Funktionieren
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du mit Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz oder Erschöpfung lebst
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Angst oder Panik Teil deines Alltags sind
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du kein weiteres Konzept willst
Vielleicht bist du (noch) nicht hier richtig, wenn …
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du schnelle Ergebnisse suchst
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klare Anweisungen erwartest
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jemand dir sagen soll, was du tun musst
Auch das ist in Ordnung.
Wie du dich annähern kannst
Du musst nichts buchen.
Mögliche erste Schritte:
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still im Telegram-Kanal mitlesen
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einzelne Texte oder Audios anhören
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erst einmal nichts tun
👉 Zum Telegram-Kanal – erst lesen, dann entscheiden
Entscheidungsfreiheit ist Teil der Arbeit
Ein reguliertes Nervensystem braucht Wahlmöglichkeiten.
Deshalb:
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kein Druck
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keine Verknappung
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keine Versprechen
Wenn du bleiben möchtest, bleibst du. Wenn nicht, nimmst du vielleicht etwas Ruhe mit.
Beides ist in Ordnung.
Diabetes & Polyvagaltheorie
Beeinflusst Stress wirklich den Blutzucker?
Stress kann über Hormone und Nervensystem
körperliche Prozesse beeinflussen.
Das ersetzt keine medizinische Erklärung,
kann aber Zusammenhänge verständlicher machen.
Ist die Polyvagaltheorie wissenschaftlich anerkannt?
Die Polyvagaltheorie ist ein Erklärungsmodell
für autonome Reaktionen.
Sie ersetzt keine medizinische Diagnostik,
wird aber in Trauma- und Körperarbeit häufig genutzt.
Kann Yoga meinen Blutzucker senken?
Yoga ist kein Blutzucker-Training.
Es kann jedoch Stress reduzieren
und Selbstwahrnehmung stärken.
Ist das auch bei Typ-2-Diabetes sinnvoll?
Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes
profitieren von stressreduzierenden Angeboten.
Yoga ersetzt keine medizinische Behandlung.
Muss ich mich mit Trauma beschäftigen?
Nein.
Du musst nichts aufarbeiten oder benennen.
Dein Erleben reicht.
Alles gehört zusammen
Diese Angebote sind keine Module, die man „bucht“.
Sie sind unterschiedliche Zugänge zu einem gemeinsamen Kern:
Sicherheit entsteht in Beziehung, wird im Körper spürbar und zeigt sich im Nervensystem.
Du musst nicht wissen, wo du anfangen sollst.




